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Botschaft ins Weltall: Frederic Aasbø nutzt GT86 als „Pinsel“

Die Herausforderung für den Formel Drift-Weltmeister war nicht nur, extrem gezielt zu driften, um durch Verbrennen des Gummis dem Logo entsprechende Reifenspuren auf den Asphalt zu hinterlassen. Der Fahrer sowie das Kamera- und Produktionsteam mussten darüber hinaus genau den Satellit abpassen, der aus 800 Kilometer Höhe das Kunstwerk beobachten sollte.
Als der gebürtige Norweger Aasbø die Projektanfrage erhielt, zögerte er nicht lange. „Ist das wahr? Verdammt, ja, lass es uns tun!“ Schließlich sind Abenteuerlust, Mut und Pioniergeist in der norwegischen DNA fest verankert.

„Drifting ist die Kontrolle über ein Auto, das im Wesentlichen außer Kontrolle geraten ist“, so Aasbø zu seinem Lebensinhalt. „Auch wenn ich es gewohnt bin, mit meinem GT86 zu driften, war es neu für mich, mein Auto als Pinsel zu verwenden“. Für ihn war das Projekt „definitiv das Highlight des Jahres“. In perfekter Choreographie brannte der Profi mit seinem Fahrzeug die Donuts auf den Asphalt, die zusammen das GT86-Logo ergaben.

Bei „Donut“ denkt man in der Regel an leckere Gebäckkringel. Beim Driften geht es auch im Kringel, allerdings nicht aus Teig, sondern Gummi: der Begriff bezeichnet hier die Kreise, die durch Driften auf der Straße entstehen. Diese spezielle Fahrtechnik beherrscht Aasbø in Perfektion.

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