Mit der Suchfunktion finden Sie Inhalte schnell und gezielt. Suchen Sie nach Themen, Modellen, Hashtags oder anderen Stichworten.

Mirai auf dem Sachsenring

Kraftstoffverbrauch kombiniert 0,76 l/100 km (Wasserstoff); CO2-Emissionen kombiniert 0 g/km; Stromverbrauch kombiniert 0 kW/100 km

Die Zukunft schreibt Geschichte

„Umweltfreundliche Technologien verbinden die meisten Menschen nicht unbedingt mit einem sportlichen Fahrverhalten. Mit dem Toyota Mirai konnte ich nun den Gegenbeweis antreten, der Antritt ist beeindruckend“, erläutert die mehrfache Rallye-Welt- und -Europameisterin Isolde Holderied. „Die Fahrt auf der Rennstrecke war ein ganz besonderes Erlebnis und ich freue mich, den ersten Rundenrekord eines Brennstoffzellenautos aufgestellt zu haben.“

Im Umfeld von etwa 20 speziell getunten Sportwagen meisterte der Toyota Mirai (Kraftstoffverbrauch kombiniert 0,76 l/100 km [Wasserstoff]; CO2-Emissionen kombiniert 0 g/km; Stromverbrauch kombiniert 0 kW/100 km) das von dem Reifenhersteller Michelin und dem Fachmagazin „Auto Bild Sportscars“ organisierten Rekordtag am Sachsenring mit Bravour. Während einige Starter bereits bei den Einstellfahrten wegen technischer Defekte die Segel strichen, zog die 113 kW/154 PS starke Limousine unbeirrt und schadstofffrei ihre Runden. Die Brennstoffzelle wandelte während der Fahrt Wasserstoff in elektrische Energie um, die dann direkt den Elektromotor antreibt. Als Emission entsteht dabei lediglich Wasserdampf – zum Teil als sichtbarer weißer Dampf, der manch anderen Rennfahrer verunsicherte und einen Defekt vermuten ließ. Doch der Mirai spulte das Programm problemlos ab, was eindrucksvoll die Zuverlässigkeit des alternativen Antriebs belegt.

Artikel teilen

  • Facebook
  • Twitter
  • E-Mail