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Supra Day: „6-Seiten-Brief um ans Traumauto zu kommen“

Die erste Begegnung mit dem Supra machte Arne beim Auto-Quartett in der Grundschule. Während seine Freunde Porsche und Lamborghini toll fanden, hatte er schon damals nur Augen für Toyotas Sportcoupé. Der Supra sei in seinen Augen schon immer etwas Besonderes gewesen und die gesamte Optik habe ihn von Anfang an fasziniert: „Allein im Innenraum sieht es aus wie im Kampfjet“, findet das Mitglied der Supra-Community „JZA80 Group“. Als Ausdruck der Verbundenheit ließ sich der stolze Besitzer des legendären, japanischen Sportwagens sogar den Supra-Schriftzug auf den Oberarm tätowieren.
Der Supra SE ist ein US-Modell, das auf 500 Einheiten limitiert und nur 1995 in den USA erhältlich war. Die Farbe „Diamond White Pearl“ gab es lediglich beim SE-Modell. Besondere Highlights sind die serienmäßigen, 24 Karat vergoldeten Embleme. Nur 205 Autos in dieser Ausführung wurden 1996 als Neuwagen bei Toyota Longo im kalifornischen El Monte ausgeliefert. Die aus Deutschland stammende Erstbesitzerin kaufte den Wagen in den USA und zog vier Jahre später mit dem Supra nach Deutschland. Dort parkte sie das Auto 17 Jahre lang am Straßenrand vor ihrem Haus in Hamburg, wo ein Kollege von Arne den Wagen entdeckte. Als Arne davon erfuhr, gab es für ihn kein Halten mehr …

Arne zeigt sein Supra Tattoo

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