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Ist das Kunst?

Kunst liegt oft im Auge des Betrachters. Auf Anhieb erschließt sich nicht immer und jedem Betrachter gleich der künstlerische Wert eines Werkes. Aus diesem Grund wird Kunst auch oft Opfer von Unfällen. Dies gilt gleichermaßen für bekannte wie unbekannte Künstler.

So fielen gleich zwei Werke von Joseph Beuys der Zerstörung zum Opfer. 1973 wurde Beuys‘ Kunstwerk „Badewanne“ von zwei SPD-Politikerinnen zweckentfremdet und dadurch beschädigt. Sie spülten kurzerhand ihr Geschirr in der Badewanne, die sich im Rahmen einer Wanderausstellung ebenfalls dort befand. 1986 beseitigte eine etwas übereifrige Reinigungskraft der Düsseldorfer Kunstakademie die Installation „Fettecke“, die Beuys aus fünf Kilogramm Butter gefertigt hatte.

Aber nicht nur Kunstwerke großer Künstler, sondern auch Werke oft unbekannter Street-Art Künstler sind von Zerstörung betroffen. Nicht jede Stadt fördert aktiv Street-Art, wie die Hafenstadt Valparaiso in Chile. Hier sind Graffitti längst zu Touristenattraktionen geworden. Fast täglich organisieren hier junge Chilenen eine Graffiti Street Art Tour, bei der Graffiti-Highlights besucht werden, die von Szene-Größen wie Cekis, Horate, Grin, Saile, Inti, Chaquipunk, LRM, Fisek oder UnKolorDistinto erstellt wurden.

Dass ihre Kunst polarisiert, das weiß auch das Tag-Team Homboog (hombog.com). Hombog, das sind der Eine und der Andere. Der Große und der Große. Der Bärtige und der mit dem Bart. Die tätowierten Lieblingsschwiegersöhne oder einfach HOMBRE und BOOGIE aka TEAM HOMBOOG. Und so darf es nicht verwundern, dass sie sich für ihre „FASTLANE  TOUR“ durch die Schweiz und Deutschland – 3 Tage, 6 Städte, 6 Murals – einen Toyota C-HR ausgewählt haben.

Fotos: www.homboog.com

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