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Community„JZA80 Group“ beim Supra Day: Große Leidenschaft und farbige Schläuche

Olli und sein Supra JZA80 Twin Turbo: „Toyota baut einfach schöne Autos!“

Olli aus Hürth hat besonders großen Spaß daran, seinen Supra zu verschönern – zum Beispiel mit farbigen, hochbelastbaren Schläuchen aus dem Motorsport. Sein Auto aus dem Baujahr 1993 ist ein direkter Japan-Import von 2011. Hatte der Wagen damals noch 83.000 Kilometer auf dem Tacho, sind es mittlerweile 135.000. In der Saison fährt Supermarktleiter Olli mit seinem Supra rund 6.000 bis 7.000 Kilometer. Früher besaß der 31-Jährige einen Toyota Celica T20. 2011 musste dann sein Traumauto, der Supra, her. Aus Liebe zum Detail hat der Auto-Fan übrigens nicht nur den Motorraum seines Lieblingsautos individuell gestaltet, den Innenraum seines Fahrzeugs schmücken Leder und rote Nähte.

Olli und sein Supra JZA80 Twin Turbo

Paul und sein Supra JZA80 RZ – seit 15 Jahren Teil der Community

„Der Supra ist einfach ein spannendes Auto!“, sagt Paul aus Paderborn, deshalb hat er sich intensiv mit der Geschichte und den verschiedenen Supra-Modellen auseinandergesetzt. Durch Beiträge auf seiner privaten Homepage wurden die Gründer der Community auf den heute 31-Jährigen aufmerksam und schrieben ihn an. Das war vor etwa 15 Jahren, seitdem ist Paul bei der „JZA80 Group“ dabei. Dass er ein echter Experte ist, bewies er auch bei seinem Vortrag auf dem Supra Day.

Zu dem besonderen Tag brachte der Paderborner auch seinen eigenen Supra JZA80 mit. Die japanische Ausstattungsversion in der seltenen Farbe „Silver Metallic Graphite“ ist seit 2011 in seinem Besitz und bis dato 175.000 Kilometer gelaufen. Im Dezember 2000 wurde der Wagen als Neufahrzeug in der Präfektur Chiba an den japanischen Vorbesitzer ausgeliefert. Der fuhr das Sportcoupé in der Stadt Mobara elf Jahre lang und 121.000 Kilometer weit. Pauls Auto heißt übrigens „Lynn“. Namensvorbild ist der Supra von Nicholas Cage in dem Film „Gone in 60 Seconds“ aus dem Jahr 2000.

Paul und sein Supra JZA80 RZ

Alexander und sein Supra JZA80 Turbo Facelift: Der jüngste Supra A80 in Deutschland

Der 23-jährige Alexander hat seinen Supra JZA80 2017 bei einer Online-Auktion ersteigert und aus Japan importiert. Dort hatte der Wagen nur einen Vorbesitzer. Das Auto des Krefelders ist etwas ganz Besonderes: Als Nummer 127 lief es als letztgebauter A80 in Japan vom Band. Im letzten Produktionsjahr des A80, 2002, wurden lediglich 346 Stück gefertigt und nur 41 davon in der Ausstattung von Alexanders Modell.

Sowohl optisch als auch technisch hat der Supra-Fan einige Veränderungen an seinem Fahrzeug vorgenommen: Das Scheinwerfergehäuse und die hinteren Positionslampen sind neu, Motor und Getriebe sind angepasst. An seinem Toyota findet Alexander besonders gut, „dass man den Motor tunen und auch mit dem älteren Fahrzeug einen aktuellen Sportwagen stehen lassen kann.“ Das japanische Sportcoupé von Alexander kommt trotzdem nur für Kurzstrecken zum Einsatz. Bisher ist er nie mehr als 200 Kilometer am Stück mit ihm gefahren.

Alexander und sein Supra JZA80 Turbo Facelift

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