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„Weltmester“ trifft – Pyeongchang

ANDREA ESKAU

Die querschnittsgelähmte Ausnahmesportlerin Andrea Eskau fuhr bei den Paralympischen Winterspielen sagenhafte sechs Medaillen ein. Ihr treuer Begleiter in Südkorea: ihr neuer Hightech-Schlitten. Im Interview mit Mathis Mester berichtet Andrea unter anderem davon, wie viel Herzblut und Grips sie und das Toyota Team in dessen Planung steckten und wie es sich für sie anfühlte, Fahnenträgerin der deutschen Mannschaft sein zu dürfen.

ALEXANDER EHLERT

Bereits mit 17 hätte Alexander Ehlert die Chance gehabt, für die kasachische Nationalmannschaft beim den Olympischen Spielen 1992 im Biathlon anzutreten. Doch ein Motorradunfall verhinderte seinen Traum. Genau 26 Jahre später erfüllte sicher dieser in anderer Form – Alexander startete bei den Paralympics in Pyeongchang. Über den Weg dorthin und den Altersunterschied zu seinen Teamkollegen spricht Alexander Ehlert im Interview mit Mathias Mester.

NOEMI RISTAU

Auch die 26-jährige Noemi Ristau startete in Pyeongchang im Para Ski alpin. Wegen ihrer Sehbehinderung wird sie auf der Piste von ihrem Begleitläufer Lucien unterstützt. Dieser ermöglicht Noemi durch Sprachkommandos per Headset, trotz ihrer beeinträchtigten Sehfähigkeit jeden Slalom zu meistern. Mathias Mester traf die beiden und durfte bei dieser Gelegenheit selbst ausprobieren, wie es sich anfühlt, nach Gehör Ski zu fahren.

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