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Supra Day in Köln: Kosenamen und Trennungsängste

Nadine und Marcel mit zwei ihrer fünf Toyotas – Teil der Familie

Nadine und Marcel aus der Nähe von Neuss brachten gleich zwei Supra JZA80 mit in die Toyota Collection. Den blau lackierten Sportwagen übernahm Nadine 2008 von Lebensgefährte Marcel. Veränderungen wie die pinken Folierungen, die Felgen und das Dashboard waren ihre Idee. Zwei Jahre später sollte der Supra aufgrund eines Unfalls eigentlich verkauft werden, doch am Ende konnte sich Nadine von dem personalisierten Sportcoupé nicht trennen.

Die beiden Neusser sind eingefleischte Toyota-Fans. Insgesamt fünf Toyotas besitzen sie: die beiden Supras, einen Corolla, einen Celica und einen Avensis. Das bedeutet, für jeden der beiden Toyota-Liebhaber steht ein Alltagswagen und ein Sportwagen zur Verfügung. Das fünfte Fahrzeug wollen sie trotzdem behalten. Macht vielleicht Sinn, denn der Nachwuchs wächst bereits im Supra gebrandeten Kinderwagen heran.

Marcel und Nadine mit zwei ihrer fünf Toyotas

Supra gebrandeter Kinderwagen von Marcel und Nadine

Anne mit ihrer „dicken Berta“ – Der Supra MA70 3.0L Turbo

„Die dicke Berta“, wie Anne ihren Supra MA70 liebevoll nennt, hat mittlerweile 186.000 Kilometer auf dem Buckel. Erstzulassung war im Jahr 1992. Zwischen 2006 und 2018 stand Berta „leider nur rum“, erklärt Anne. Bis 2006 sei sie viel gefahren worden und habe einen Kilometerstand von 175.000 Kilometern gehabt. Im September 2018 waren es nur rund 7.500 Kilometer mehr.

Die Hamelnerin ist Mitglied einer WhatsApp-Gruppe, in der sich alles um Supras der dritten Generation dreht. Die dritte Generation des Supra wurde zwischen 1986 und 1992 gebaut. Die Gruppe hat aktuell 66 Teilnehmer, davon sind nur zwei Frauen. Obwohl sie ihre Berta erst im September 2018 erworben hat, hat die Autonärrin Anne schon an einer Rallye im Weserbergland teilgenommen. Das Ergebnis: 7. Platz bei 61 Teilnehmern, und das bei ihrer ersten Rallye überhaupt!

In ihrer eigenen Halle macht Anne vieles am Auto selbst. Trotz aller Schönheitskorrekturen dürfe man „aber ruhig sehen, dass die Gute schon 27 Jahre alt“ sei, meint die passionierte Autofahrerin, „zum Beispiel an den schwarzen Ledersitzen“. Schön soll das Auto trotzdem sein. So hatte „Berta“ beim Kauf eine abnehmbare Anhängerkupplung, mit der sie bis zu 1.700 Kilogramm ziehen durfte. Aus optischen Gründen montierte Anne diese aber ab.

Anne mit ihrer

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