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Verbrauch, kombiniert: 3,4 l/100 km; CO2-Emissionen, kombiniert: 86 g/km

Start Your Impossible – Interview mit Moritz Mueller

Was macht die Kooperation mit Toyota für dich so besonders?
Moritz: Als ich zu den Haien kam, war ich 16 Jahre alt und hatte gerade so den Sprung in den Profikader geschafft. Toyota hat mich damals offiziell mit einem Toyota Mountainbike gesponsert – ich bin also ein Toyota Mann der ersten Stunde. An das Fahrrad erinnere ich mich bis heute: Es hatte schwarz-gelbe Reifen – total abgefahren. Mit 18 habe ich dann mein erstes Auto bekommen, einen Toyota Yaris. Und das erste Auto vergisst man nicht. Seither bin ich schon viele Toyota Modelle gefahren: vom Auris über den Avensis bis hin zum RAV4 Hybrid Style Selection.

Du fährst einen Toyota RAV4 Hybrid. Was schätzt du besonders an dem Auto?
Moritz: Der RAV4 passt perfekt zu meinen Lebensumständen. Ich bin Familienvater und habe einen Hund. Außerdem wohne ich nicht in der Innenstadt und habe eine relativ lange Anfahrt zum Training. Der Wagen ist sparsam, aber dennoch dynamisch.

In diesem Jahr bist du erstmals bei den Olympischen Winterspielen angetreten. Vor welchem Wettbewerber hattest du am meisten Respekt?
Moritz: Schweden und Finnland, die in unserer Gruppe waren. Vor solchen Eishockey-Nationen hat man natürlich automatisch Respekt. Ich kenne die Spieler, gegen die wir dort auf dem Eis standen, größtenteils und weiß, was sie geleistet haben. Die NHL – die nordamerikanische Eishockey-Liga – hat ihre Spieler dieses Mal nicht für Olympia freigestellt. Das war einerseits schade, auf der anderen Seite aber auch eine Chance.

Welcher war dein bisher größter Erfolg mit den Kölner Haien?
Moritz: Wir standen sowohl 2013 als auch 2014 im Finale um die Meisterschaft der Deutschen Eishockey-Liga. Leider war es uns bisher verwehrt, den Pokal in die Höhe zu halten.

Welche Chancen siehst du für einen zukünftigen Titel mit den Haien?
Moritz: Man sagt doch „Nichts ist unmöglich – Toyota“. Das sollte auch für die Haie gelten.

Gibt es einen besonders unvergesslichen Moment in deiner Karriere?
Moritz: Die Niederlage im Finale der Deutschen Meisterschaft 2014. Aus diesem Spiel habe ich so viel gelernt wie aus keinem zuvor. Die Niederlage hat mich sehr zum Nachdenken angeregt. Ich habe mich selbst hinterfragt – und das hat mich besser gemacht.

Was macht für dich die Marke Toyota aus?
Moritz: Ich habe einen Onkel in Norwegen, der früher einmal ein Toyota Autohaus hatte. Er hat uns auch ab und zu mit seinem Toyota in Deutschland besucht – das war immer etwas ganz Besonderes. Toyota ist für mich etwas Beständiges, Geerdetes. Das passt zu meinen Werten – und gerade deswegen sind Toyota und Moritz Müller auch ein so starkes Team.

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